| Stangenfieber Ich habe arges Stangenfieber, die Geilheit hält den Geist gefangen. Ich trage heut' ein Großkaliber und muß um meine Hose bangen. Ich sehne mich nach runden Ärschen, moralisch bin ich heute nicht. Ich kann den Trieb kaum noch beherrschen, er liebt die Lust und nicht die Pflicht. Ich sehne mich nach einer Möse, um wild darin herum zu bohren. Ich bin deshalb noch lang nicht böse, nur völlig an den Trieb verloren. Ich will an weiche Brüste fassen, will einen geilen Arsch durchkneten. Ich will nicht von der Geilheit lassen, will in der Lust ganz sinnlich beten. Ich will das Salz der Liebe schmecken und lustvoll in Ekstase glühen. Ich will an weichen Gliedern lecken, im Rausch der Sinne seelig blühen. Die geile Lust beherrscht mein Denken, die Sehnsucht nach dem geilen Weib. Ich will mich rücksichtslos verschenken, ich bin heut' nur noch Unterleib. |